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Archive for February, 2009

Kinder schützen III: Strategische Fehler

Friday, February 20th, 2009

… ein freund hat neulich erzählt, daß er manchmal ob der schusseligkeit der berufspolitiker  in fassungslosigkeit versinke. das setting sei perfekt herausgearbeitet und die stoßrichtung klar und dann verpuffe die aktion in einem epic failure. auf meinen fragenen blick antwortete er, daß argumente üblicherweise die eigene position stärken sollten. unsere christlich motivierten parteien in verantwortung [...]

Kinder schützen II: Cyber-Grooming

Thursday, February 12th, 2009

Da haben unsere Oberen (mal wieder) etwas böses gefunden: Cyber-Grooming. Ein Teil des Problems verbirgt sich in einem Satz, wie er kürzer nicht sein könnte: “Die 14-Jährige hatte Probleme in der Schule und Streit mit ihren Eltern.” Dummerweise ist das “Sorgentelefon” ziemlich aus der Mode gekommen, so daß die Kids heute irgendeinem dahergelaufenen Benutzernamen zum [...]

Kinder schützen I

Sunday, February 8th, 2009

… ein freund hat neulich erzählt, daß er der kinderschutzdebatte zwar uneingeschränkt unterstützend gleichzeitig aber auch sehr zweifelnd gegenüberstehe. so dürften kinder ungestraft straftaten verüben und misshandlung von kinderseelen würde nur verfolgt, wenn diese unbekleidet seien. auf meinen fragenden blick antwortete er, wenn man kinder schützen wöllte, dann müsse man sich zunächst überlegen, wovor man [...]

Genderkram

Saturday, February 7th, 2009

Der Papst hat recht. Ein Mann ist ein Mann ist ein Mann. Ende der Diskussion. Wenn jetzt “Bauer sucht Frau” (1) zuende ist, verkaufe ich meine Tochter in die Sklaverei (2) weil sie den Mund nicht halten kann (3) und mir ständig Widerworte gibt (4). Dann gehe ich rüber zum Nachbarn, damit der seine gottgewollte [...]

Traumatabewältigung

Tuesday, February 3rd, 2009

Wenn die Studien stimmen würden, dann sollten unsere Soldaten Killerspiele spielen, was das Zeug hält, denn: “Elend, Armut und die Erfahrung von Gewalt setzten ihn arg zu.” Ich stimme aber eher Theodor W. (in freier Umformulierung) zu: “es gibt kein reales im virtuellen”